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| Typisch : |
Der pfeifende Ruf , der auch außerhalb der Balz häufig zu hören ist. |
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| Merkmale : |
Mit einer Körperlänge von 46 cm ist die Pfeifente etwas kleiner als die Stockente. Der Weltbestand der Pfeifente wird auf über eine Million Brutpaare geschätzt. Rücken und Seiten sind beim Erpel im Brutkleid hellgrau. Der Kopf ist braun und hat eine auffällige goldgelbe Stirnblässe. Im Schlichtkleid wirken die Tiere einfarbiger und brauner. Der Schnabel ist blaugrau. Bei der Balz schwimmen die Männchen mit aufgeplusterten Kopffedern um die Weibchen herum, heben den Kopf empor und geben pfeifende Laute von sich. |
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| Vorkommen: |
Sie bewohnt Nord-und Nordosteuropa, brütet aber auch an der Ostseeküste und in Schottland. |
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| Verhalten : |
Sucht häufig an Land nach Nahrung. Tag und nachtaktiv. |
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| Nahrung : |
Auf dem Speiseplan der Pfeifente stehen überwiegend Pflanzen, vor allem Seegräser, Wasserpflanzen und Grünalgen |
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| Fortpflanzung: |
Das Nest wird vom Weibchen aus Pflanzenteilen direkt auf dem Boden, in der Nähe des Wassers errichtet. Das Gelege besteht aus 7-10 Eiern und wird 22-23 Tage lang vom Weibchen bebrütet. Sobald die geschlüpften Jungvögel trocken sind, werden sie vom Weibchen ins Wasser geführt. |
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| Hauptbrutzeit: |
Mai-Juni |
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| Gelegegröße: |
7-10 Eier |
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| Jahresbruten: |
1 |
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| Brutdauer: |
22-23 Tage |
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| Führungszeitszeit: |
40-45 Tage |
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| Gew. Männchen: |
400-1090 Gramm |
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| Gew.Weibchen: |
400-910 Gramm |
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| ältester Ringvogel: |
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| 18 Jahre 3 Monate |
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| Neststand: |
Bodennest in Gewässernähe |
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| Wanderungen: |
Die Populationen Schottlands, Skandinaviens und Islands sind überwiegend Stanvögel. Die übrigen überwintern im südlichen Teil der Ostsee, an der Nordseeküste oder aber ziehen in den Mittelmeerraum. |
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